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Deutschland (1902)
Dreißigjähriger Krieg, Friedensvertrag, Mächtegleichgewicht, Europa, Frankreich, 17. Jahrhundert
Zusammenfassung_DE: Der Autor des Schulbuchs geht auf die Machtverschiebung innerhalb des europäischen Staatensystems durch den Dreißigjährigen Krieg und den Westfälischen Frieden ein. Frankreich unter Ludwig XIV. benutze seine Macht, um Kriege zu führen, die Territorialverhältnisse vieler Staaten veränderten. Auf Grund seines erheblichen Einflusses auf das "geistige und sittliche Leben" insbesondere in Frankeich und Deutschland werde die Periode vom Westfälischen Frieden bis zum Regierungsantritt Friedrichs des Großen nach ihm benannt.